Welche Nebenkosten kommen beim Immobilienverkauf auf Eigentümer zu? | die raumverteiler immobilien GmbH

Welche Nebenkosten kommen beim Immobilienverkauf auf Eigentümer zu?

Beim Verkauf einer Immobilie ist nicht nur der Kaufpreis von finanzieller Bedeutung – vielmehr fallen Nebenkosten aufseiten von Käufer und Verkäufer an, die gerade von privaten Eigentümern oft nicht einkalkuliert werden. Wir informieren Sie über die wichtigsten Nebenkosten und zeigen auf, wann Sie als aktueller Eigentümer mit einer Kostenbelastung rechnen sollten.

Nebenkosten beim Immobilienverkauf – oft unterschätzt

Der Kaufvertrag ist unterzeichnet und die Finanzierung durch einen Immobilienkredit gesichert. Was in den kommenden Wochen folgt, sind zusätzliche Ausgaben, die noch einmal 10 bis 15 % des Immobilienwertes ausmachen können. Ein Vorteil für den Eigentümer: Die Grunderwerbssteuer, die bei jedem Erwerb einer Immobilie in Deutschland zu zahlen ist, wird im Regelfall vom Käufer getragen.

Wie hoch diese Steuer ausfällt, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. Für Bruckmühl und die umliegenden Gemeinden im Landkreis Rosenheim gilt der bayrische Steuersatz von 3,5 %. Andere Bundesländer treiben bis zu 6,5 % an Grunderwerbssteuer ein. Durch eine gütliche Einigung können sich Verkäufer und Käufer auf eine Teilung dieser Kosten einigen.

Die Maklerprovision als Kostenfaktor

Holzhaus steht auf Unterlagen

Für Interessenten und Eigentümer ist die Zusammenarbeit mit einem professionellen Makler lohnenswert, um die Suche nach einer Immobilie stressfrei abzuwickeln und zu beschleunigen. Wir von die raumverteiler Immobilien und jeder andere seriöse Immobilienmakler lebt von den Provisionen, die bei einem erfolgreichen Kaufabschluss anfallen.

Im Jahr 2020 hat sich die deutsche Gesetzgebung geändert, wer diese Kosten zu tragen hat. Sofern Sie als Eigentümer den Immobilienmakler für eine Käufersuche beauftragt haben, muss der Käufer maximal die Hälfte der Maklerprovision zahlen. Früher wurden diese Kosten gerne komplett auf den neuen Eigentümer umgewälzt, was bei einer fehlenden Beauftragung als unverhältnismäßig angesehen wurde.

Eine gewöhnliche Maklerprovision liegt zwischen 5,0 und 7,0 % des Kaufpreises. Nach der neuen Gesetzgebung wird der anfallende Betrag halbiert und auf beide Parteien gleichmäßig verteilt. Erneut ist eine gütliche Absprache möglich, nach der eine der beiden Parteien freiwillig einen höheren Anteil übernimmt.

Weitere Nebenkosten sicher finanzieren

Begleitend sollten Sie mit weiteren Kosten rund um die formale Abwicklung des Immobilienverkaufs rechnen. Hierzu gehören Notarkosten, die neben dem Aufsetzen des Kaufvertrags die rechtliche Beratung vor dem Hausverkauf umfassen. Zudem werden Sie vielleicht in die Sanierung oder Modernisierung Ihrer Immobilie investieren wollen, um die Chancen eines lukrativen Verkaufes zu steigern.

Wir von die raumverteiler Immobilien zeigen Ihnen als Eigentümer konkret auf, mit welchen Kosten Sie bei einem geplanten Immobilienverkauf rechnen sollten. Wir beraten Sie umfassend, wie Sie diese Ausgaben optimieren können und wann eine Investition in die Immobilie vor dem Verkauf lohnt. Auch Interessenten beraten wir umfassend zu den zu erwartenden Kaufnebenkosten.

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